Vorwort

 

Im vorliegenden Jugendkonzept sind die wichtigsten Aufgaben und Ziele der Fußballjugend des SV Pfingstweide für die nächsten Jahre festgelegt. Für eine attraktive, zielorientierte Jugendarbeit ist es notwendig, eine klare Struktur zu schaffen, so dass die vielfältigen Aufgaben, die sich wöchentlich ansammeln, auf mehrere kompetente Schultern verteilt werden. Sowohl für die eigenen Trainer, Spieler und Eltern, als auch nach außen hin, soll immer deutlich sein, wer wofür die geeignete Ansprechperson ist.

Außerdem sollen die Ziele der SV Pfingstweide Jugendarbeit verbindlicher gemacht werden. Der SV Pfingstweide möchte im Jungenfußball einerseits seine Talente altersgerecht fördern, aber auch zuverlässig in die Breite arbeiten, umso weniger talentierten Spielern ein gutes Freizeitangebot bieten zu können. Hierzu ist es notwendig, sportliche und soziale Lernziele zu formulieren, sowie die Rechte und Pflichten für die Jugendspieler und Trainer festzuschreiben. Beim Ausarbeiten dieses Jugendplanes haben wir einige Pläne als Hilfe beansprucht, aber auch die Erfahrungen von einigen Vereinen in der näheren und weiteren Umgebung waren uns wichtig. Der Fußballlehrplan orientiert sich an den Vorgaben des DFB.

 

Unser Jugendkonzept…

  • … stärkt das Wir-Gefühl innerhalb der Jugendfußballabteilung und des Vereins.
  • … unterstützt die Identifikation mit unserem Verein.
  • … gibt Trainern, Betreuern und Funktionären eine Art Wegweiser an die Hand.
  • … bildet die Grundlage für die erfolgreiche Weiterentwicklung in unserem Verein.
  • … sorgt dafür, dass wir planvoll und frei von Zufallsprinzipien trainieren können.
  • … garantiert möglichst reibungslose Übergänge zwischen den Altersklassen.
  • … sorgt für eine positive Außendarstellung und Transparenz, so dass auch Eltern, Gönner und Sponsoren die Zusammenhänge in der Abteilung Jugendfußball besser verstehen und nachvollziehen können

Wir möchten Kindern Freude am Mannschaftssport Fußball vermitteln und sie sollen sich bei uns wohl fühlen. Wir wollen Kinder und Jugendliche zu sozialem, fairen und wettbewerbsorientierten Verhalten anleiten. Wir schaffen unabhängig vom Leistungsvermögen Spiel- und Entwicklungsmöglichkeiten für jedes Kind.

Wir möchten in allen Jugenden dauerhaft mindestens eine Mannschaft für den Spielbetrieb

 

Die Ziele der Jugendarbeit der SV Pfingstweide sind:

  • Kindern Freude am Sport zu vermitteln, unabhängig von ihrem Leistungsvermögen und Kinder zu sozialen, fairen und wettbewerbsorientierten Verhalten anleiten
  • Lebenslage Freude am Fußball und an der körperlichen Leistung
  • Optimale Talentförderung
  • Erleben der Gemeinschaft
  • Heranführen von Jugendspielern an die eigenen Seniorenmannschaften. Langfristig sollen die Seniorenmannschaften aus überwiegend eigenen Jugendspielern bestehen
  • Junioren-Meisterschaften sind anzustreben, allerdings steht die Entwicklung der Einzelspieler, sowie der Mannschaft im Vordergrund
  • Eine ausreichende Zahl von Kindern und Jugendlichen für die SV Pfingstweide zu begeistern.
  • Hohe Identifikation mit der SV Pfingstweide
  • Im ca. 5 bis 10 Jahre alle Altersklassen im Spielbetrieb zu besetzten

 

 1. Jugendausschuss

 

Der Jugendausschuss besteht aus den folgenden Funktionsträgern:

  • Jugendkoordinator ( Sportlicher Leiter )
  • Kassier
  • Jugendkoordinator für A bis C Jugend
  • Jugendkoordinator für D bis G Jugend
  • Schriftführer
  • Beisitzer (Festausschuss, Sonstiges)

1.1  Jugendkoordinator ( Sportlicher Leiter )

Der Jugendkoordinator übernimmt den Vorsitz des Jugendausschusses. Er übt insbesondere eine Kontrollfunktion aus, indem er die Arbeit der Jugendtrainer und im Ausschuss beobachtet und darauf achtet, dass die festgelegten Richtlinien eingehalten werden.

Bei auftretenden Problemen bemüht sich der Jugendkoordinator darum, überzeugende Lösungswege aufzuzeigen. Darüber hinaus ist er eine Ansprechperson für Spieler, Eltern und Trainer, er arbeitet mit dem Vorstand zusammen und hält Kontakt zu den anderen Abteilungen, zu anderen Vereinen sowie zum Verband. Der Jugendkoordinator repräsentiert die Jugendabteilung also sowohl nach innen als auch nach außen.

Der Jugendkoordinator ist für die sportliche Leitung der Jugendabteilung verantwortlich. Er kümmert sich um die Umsetzung der Lernziele, welche im Jugendplan festgelegt sind. Dabei trifft er Absprachen mit den Koordinatoren für den Leistungs- Aufbau und Grundlagenbereich.
Der Jugendkoordinator beschäftigt sich mit der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung des sportlichen Angebots der Fußballjugend. Er ist regelmäßig am Sportplatz präsent und ist eine Kontaktperson für Spieler, Trainer, Eltern, Senioren, Vorstand, Sponsoren und andere Vereine.
Des Weiteren organisiert der Jugendkoordinator die regelmäßig stattfindenden Trainersitzungen, er kümmert sich um die Ausrüstung der einzelnen Mannschaften und sorgt möglichst dafür, dass für alle Mannschaften qualifizierte Trainer und Betreuer zur Verfügung stehen.

Vor einer Verbandsrunde teilt er in Zusammenarbeit mit den zwei Koordinatoren und den verantwortlichen Jugendtrainern die neuen Mannschaften ein. In Zusammenarbeit mit den Trainern und dem Jugendausschuss beteiligt sich der Jugend-Koordinator an der Organisation von Jugendturnieren, er regt Extra-Aktivitäten, wie Ferienfreizeiten oder Ausflüge an, er kümmert sich um die inhaltliche Ausgestaltung von Informationsheften, z.B. vor einer Verbandsrunde und bemüht sich um die Weiterbildung der Jugendtrainer, z.B. durch eine Fußballbibliothek oder fachbezogene Themen während der Trainersitzungen.

Der Jugendkoordinator arbeitet eng mit dem Jugendausschuss zusammen.

 

1.2 Aufgaben des Kassiers

Der Kassier steht dem Vorstand bei der Verwaltung der Finanzen zur Seite. Beide kümmern sich insbesondere um die Verteilung der Gelder und bemühen sich, zusätzliche Einnahmequellen, beispielsweise durch das Pflegen von Sponsorenkontakten zu erschließen.

 

1.3    Aufgaben des Schriftführers

Schriftverkehr mit anderen Vereinen z.B. Turniereinladungen (Zusagen erst mit Trainern absprechen!) Öffentlichkeitsarbeit (Presse, Info Heft,…)

  • Gestaltung der Internetseite
  • Gegebenenfalls Protokolle von Versammlungen
  • Kontakt zu Trainern, Betreuern, Spielern, Eltern, anderen Vereinen
  • feste Sprechzeiten (z.B. einmal in zwei Wochen abends)

 

1.4    Aufgaben des Beisitzers (Festausschuss)

  • Organisation der Verpflegung bei Festen / Turnieren
  • Absprachen mit Platzwart, Jugendausschuss, Jugendkoordinator
  • Einbringen von Anregungen, Ideen, Kritik

 

 2. Sportliche Leitung

 2.1 Hierarchie

2.2.   Aufgaben des Jugend-Koordinators

Der Jugendkoordinator ist für die sportliche Leitung der Jugendabteilung verantwortlich. Er kümmert sich um die Umsetzung der Lernziele, welche im Jugendplan festgelegt sind. Dabei trifft er Absprachen mit den Koordinatoren für den Leistungs- Aufbau und Grundlagenbereich.

Der Jugendkoordinator beschäftigt sich mit der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung des sportlichen Angebots der Fußballjugend. Ist eine Kontaktperson für Spieler, Trainer, Eltern, Senioren, Vorstand, Sponsoren und andere Vereine.

Des Weiteren organisiert der Jugendkoordinator die regelmäßig stattfindenden Trainersitzungen, er kümmert sich um die Ausrüstung der einzelnen Mannschaften und sorgt möglichst dafür, dass für alle Mannschaften qualifizierte Trainer und Betreuer zur Verfügung stehen.

Vor einer Verbandsrunde teilt er in Zusammenarbeit mit den drei Koordinatoren und den verantwortlichen Jugendtrainern die neuen Mannschaften ein.

In Zusammenarbeit mit den Trainern und dem Jugendausschuss beteiligt sich der Jugend-Koordinator an der Organisation von Jugendturnieren, er regt Extra-Aktivitäten, wie Ferienfreizeiten oder Ausflüge an, er kümmert sich um die inhaltliche Ausgestaltung von Informationsheften, z.B. vor einer Verbandsrunde und bemüht sich um die Weiterbildung der Jugendtrainer, z.B. durch eine Fußballbibliothek oder fachbezogene Themen während der Trainersitzungen.

Der Jugendkoordinator arbeitet eng mit dem Jugendausschuss zusammen.

 

2.3.     Aufgaben des Jugend-Koordinators (A bis C Jugend )

  • Kontaktperson A/B-Jugend (Trainer, Betreuer, Spieler, Eltern)
  • Kontakt zum Seniorenbereich/Grundlagenbereich
  • Beteiligung an Organisation von Turnieren
  • Anregung von Extraaktivitäten der einzelnen Mannschaften
  • Einhaltung von Regeln kontrollieren
  • Mitgliederwerbung/neue Spieler
  • Passanträge ausfüllen/abschicken (Absprachen mit Jugendgeschäftsführer)

 

2.4.   Aufgaben des Jugend-Koordinators (D bis G Jugend)

  • Kontaktperson C/D-Jugend (Trainer, Betreuer, Eltern, Spieler)
  • Kontakt zum Leistungsbereich/Grundlagenbereich
  • Beteiligung an Organisation von Turnieren
  • Anregung von Extraaktivitäten der einzelnen Mannschaften
  • Einhaltung von Regeln kontrollieren
  • Mitgliederwerbung/neue Spieler

 

2.5     Jugendtrainer

2.5.1         Was wird den Jugendtrainern angeboten?

  • Fußball-Lehrplan als Orientierung
  • Kostenlose Trainerausbildung ( Absprache mit Jugendkoordinator )
  • Trainerfortbildungen
  • Fußballbibliothek

 

2.5.2 Aufgaben der Jugendtrainer

  • Regelmäßig (ein bis zweimal in der Woche) ihre Mannschaft trainieren
  • die Mannschaft vor, während und nach einem Spiel kindgerecht betreuen
  • die Lernziele des Fußballlehrplans umsetzen
  • Zusammenarbeit mit gleichaltrigen Teams (Bsp.: F1-F2)
  • Kontakt mit nächsthöheren Mannschaften (A-Jugend: Senioren!)
  • Zusammenarbeit mit Koordinatoren
  • Zusammenarbeit mit Betreuern
  • Einhaltung von Regeln beachten
  • Kontakt zu Eltern (Fahrdienste, Trikotwäsche)
  • Mit Arbeitsmaterialien sorgsam umgehen (z.B. Bälle!)
  • Auf Sauberkeit, Disziplin achten (Kabine!)
  • Platzpflege (Tore nach Training von Spielfläche)

 

2.6.   Aufgaben der Betreuer

  • Anwesenheit bei Spielen
  • Organisation von Fahrdienst
  • Ausfüllen des Spielberichts Online und Freigaben
  • Organisation von Schiedsrichter/Betreuung
  • Bei Heimspielen: Empfang des Gegners, Wasser für Pause organisieren
  • Organisation von Trikotwäsche
  • Pressearbeit (z.B. Berichte für Internetseite)
  • Organisation von Extraaktivitäten
  • Kontakt zu Spielern, Eltern, evtl. Sponsoren

3.          Fußballlehrplan

3.1.   Allgemeine Grundsätze:

  • Im Training steht immer der Ball im Mittelpunkt
  • Die Trainingseinheiten finden verlässlich statt und sind immer gut strukturiert und durchdacht.
  • Es gibt keine unnötigen Unterbrechungen, bzw. Warteschlangen (z.B. für Torschusstraining).
  • Eltern, Betreuer und Spieler verhalten sich vor, während und nach einem Spiel sportlich fair.

 

3.2. Pädagogische Grundsätze:

  • Im Training und im Spiel für ein positives, angstfreies Klima sorgen
  • Kindern Erfolgserlebnisse vermitteln
  • Selbstverantwortung fördern
  • Persönliche Leistungsorientierung fördern
  • Mannschaftsgefühl aufbauen
  • Trainer und Betreuer sind Vorbilder!

 

3.3.   Grundlagenbereich (G, F, E-Jugend)

In den jüngsten Nachwuchsmannschaften muss ein besonderes Augenmerk auf eine kindgerechte und motivierende Trainingsarbeit und Betreuung gelegt werden. Die Verbandsspiele haben überwiegend freundschaftlichen Charakter (keine Meisterschaft) und finden auf Kleinfeld statt, das Training wird danach ausgerichtet. Die Mannschaftseinteilung erfolgt weitestgehend nach Jahrgängen. Allerdings sollen leistungsstärkere Spieler des jeweils jüngeren Jahrgangs in die 1. Mannschaft aufrücken, um besser gefördert zu werden. Um sie nicht zu überfordern werden leistungsschwächere Spieler des älteren Jahrgangs in die 2. oder 3. Mannschaft eingeteilt.

Die Trainingszeit beträgt wöchentlich ca. zwei Stunden

 

3.3.1.         Ziele im 1. Ausbildungsabschnitt

 Bewegungslernen/Fußballspielen

  • Koordination spielerisch vermitteln
  • Viele Wettbewerbe/Wettrennen/Staffeln
  • Viele Spielformen (kleine Parteispiele vom 1:1 – 7:7)
  • Gymnastik, Wendigkeit 

 

Technik

Ballgewöhnung/Technik-Grundlagen

    • Dribbling
    • Torschuss
    • Passen
    • Ballannahme/Mitnahme

 

Betreuung

  • VENÜ (Vormachen, Erklären, Nachmachen, Üben)
  • Spaß und Freude vermitteln
  • Siegen und Verlieren lernen
  • Normen und Werte einführen (z.B. Hilfsbereitschaft, Rücksicht)
  • Fußballregeln vermitteln

 

Taktische Leitsätze 

    • Spielpositionen kennen lernen
    • Zweikampfschulung
    • Gegenseitiges Coachen fordern 

 

3.4.   Aufbaubereich (D, C-Jugend)

Um das ‚goldene Lernalter’ der Spieler entsprechend zu nutzen, wird die Trainingsarbeit im Aufbaubereich deutlich intensiviert. Das Spielfeld wird größer, es werden Meisterschaften ausgespielt. Die Mannschaftseinteilung erfolgt leistungsorientiert. Die Trainingszeit beträgt wöchentlich ca. drei Stunden.

 

Ziele im 2. Ausbildungsabschnitt

Bewegungslernen/Fußballspielen

  • Koordination verfeinern
  • Parteispiele/Spielformen
      • Mit taktischen Vorgaben
      • Überzahl/Unterzahl (z.B. 2:1, 3:1…)
      • Schwerpunkte setzen (z.B. mit Torabschluss)
        • Handlungsschnelligkeit erhöhen

Gymnastik, Wendigkeit, Stretching, Schnelligkeit

Technik

  • Verbessern der Technik unter Tempo und Gegnerdruck
  • Finten, Tricks, Jonglieren
  • Schusstechniken (Spann, Innen, Außen)
  • Kopfball
  • Kombinationsformen einüben

Betreuung

  • Pädagogisches Einfühlungsvermögen
  • Spaß und Freude erhalten
  • Auf die Einhaltung von Normen und Werten bestehen
  • Taktisches Verständnis auch theoretisch schulen
  • Höherer Stellenwert von Spielbesprechung (auch individuell)

Taktische Leitsätze

  •  
  • Vermitteln der allgemeinen taktischen Leitsätze
  • Vertiefung individual- u. gruppentaktischer Leitsätze
      • Angriff: einfache Spielzüge einüben
      • Abwehr: Deckungsverhalten schulen
      • Verbessern der Zweikampfschulung
      • Mannschaftstaktische Leitsätze
      • Spieleröffnung
      • Gegnerdruck (Pressing)
      • gegenseitiges Coachen vertiefen

 

3.5.   Leistungsbereich (B, A-Jugend)

Die Trainingsarbeit nähert sich langsam dem Charakter des Seniorentrainings. Die Mannschaftseinteilung erfolgt leistungsorientiert. Die Trainingszeit beträgt wöchentlich drei bis vier Stunden.

 

3.5.1.         Ziele im 3. Ausbildungsabschnitt

Bewegungslernen/Fußballspielen

  • Koordinative Defizite aufarbeiten (Wiederholung)
  • Verbessern der Athletik
  • Parteispiele/Spielformen
      • Mit taktischen Vorgaben
      • Mit Gegnerdruck/Zeitdruck
      • Schwerpunktsetzung
      • Höchste Belastung
        • Handlungsschnelligkeit weiter erhöhen
        • Gymnastik, Wendigkeit, Stretching, Schnelligkeit

Technik

  • Technische Defizite aufarbeiten (Wiederholung)
  • Verbessern der Technik unter höchstem Tempo
  • Kopfballtechniken
  • Schusstechniken verfeinern
  • Anspruchsvolle Kombinationsformen einüben

Betreuung

  • Altersgerechtes pädagogisches Einfühlungsvermögen
  • Den Leistungsgedanken vermitteln
  • Selbstkritik fordern
  • Mitspracherecht zugestehen
  • Mannschaft taktisch und psychisch auf Spiel einstellen

Taktische Leitsätze

  • Taktische Defizite aufarbeiten (Wiederholung)
  • Sondertraining der Spielpositionen und Mannschaftsteile
  • Taktik bei Standardsituationen
    • Angriff
    • Verteidigung
  • Kennzeichen verschiedener Spielsysteme kennen
  • Zweikampfschulung intensivieren
  • Leistungsorientiert denken und handeln
  • Gegenseitiges Coachen intensivieren
  • Spielanalyse

 

4.Integration

 

Unsere Mannschaften holen ihre Stärke aus der Verschiedenheit ihrer Mitglieder, nicht aus deren Gleichheit. Wir führen Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Herkunft und Hautfarbe zusammen und nutzen diese Chance für uns.

 

Korruption, Drogen, Rassismus, Gewalt,

Wettspiele und andere Gefahren

 Die enorme Popularität des Fußballs bietet Angriffsflächen. Alle Mitglieder der Fußballabteilung, insbesondere die Jugendspielerinnen und -Spieler, nehmen sich in Acht vor Personen, die zum Betrug oder Drogenkonsum verführen wollen.

Unsere Spielerinnen und Spieler, Trainer, Betreuer und Funktionäre kennen die Gefahren von Drogen und halten sich diesen fern. Drogen haben im Fußball, in jedem anderen Sport und in unserer Gesellschaft keinen Platz. Wir sagen „Nein!“ zu Drogen! Zigaretten und Alkohol haben bei Jugendspielen am Spielfeldrand nichts verloren. Die Einhaltung des Jugendschutzgesetztes wird in der

Jugendfußballabteilung des SV Pfingstweide GROSS GESCHRIEBEN. Im Rahmen unserer Aufsichtspflicht überwachen wir die Umsetzung und sprechen ggfs. Verbote aus. Wir alle tragen dazu bei, Rassismus und Heuchelei aus dem Fußball zu verbannen. Wir behandeln alle Spieler gleich, ungeachtet ihrer Religion, ihrer Hautfarbe, ihres Geschlechts oder ihrer nationalen Herkunft. Wir sagen „Nein!“ zu Wetten auf Spiele, weil sie die Leistung beeinträchtigen und einen Interessenkonflikt zumindest vermuten lassen. Wir zeigen, dass der Fußball keine Gewalt will, auch nicht von den eigenen Fans. Fußball ist Sport, und Sport ist friedlich. Wir alle sind ein Vorbild – insbesondere für die jüngere Generation.